Unser Interview mit Herrn Ulrich Stiehler (Pfarrer i.R.)

(7) 2013 JuliAls geborener Berliner, aufgewachsen in Kettwig, studierte er nach dem Abitur in Tübingen und Bochum Theologie. 1973 übernahm Herr Stiehler den Pfarrbezirk Kettwig „Auf der Höhe“ und Ickten. Die letzten 10 Jahre leitete er das Diakonische Werk in Kirchen an Sieg und Rhein. Nach dieser Zeit erfolgte der wohlverdiente Ruhestand. Er selbst bezeichnet es allerdings als „Unruhestand“.

Herr Stiehler, sind Sie jetzt noch ehrenamtlich in der Seelsorge oder anderen Ehrenämtern tätig?

Ab und zu übernehme ich, überwiegend im Freundeskreis, noch Predigten, Trauungen, Taufen oder Beerdigungen. Sowie Tätigkeiten in der Diakonie. Außerdem widme ich meine Zeit dem Hobby der Malerei und der Heimatgeschichte Kettwigs.

Wie kamen Sie zur Malerei?

Vom Kindesalter an habe ich mich für das zeichnen und Malen interessiert. Eine besondere Förderung erfuhr ich durch den Kettwiger Künstler Karl Juch. Weitergebildet habe ich mich durch den Besuch akademischer Zeichen- und Malkurse.

Sie stellen Ihr Hobby auch dem HVV zur Verfügung. Hier unterstützen Sie mit einer Staffelei ehrenamtlich die Gästebetreuer, die sich in den Sommermonaten mit einem Info-Stand am Mühlengraben befinden, mit selbstgemalten Bildern. Wie wird diese Aktion von den Besuchern und Gästen aufgenommen?

Sehr positiv!  Die Gäste sind sehr interessiert und es zeigt sich immer wieder, dass diese sich ebenfalls mit dem Malen und Zeichnen beschäftigen. Für mich selbst ist es besonders beeindruckend, wie durch die Malerei Anknüpfungspunkte entstehen  für besondere Begegnungen und Gespräche, sie sich oft weit vom eigentlichen Thema entfernen.

Neben dem Hobby der Malerei widmen Sie sich außerdem noch der Heimatgeschichte Kettwigs. Hierbei hatten Sie ein besonderes Erlebnis. Welches?

Neben der Beschäftigung mit historischen Unterlagen stieß ich, mehr zufällig, auf das wohl älteste Haus von Kettwig: Kirchtreffe 6 / Ruhrstr. 60. Das Haus mit seinen historischen Doppelgewölben, welches mich in seinen Bann zog, erwarb ich 2004.

Hatten Sie damals eine Vorstellung, wie Sie das Haus umgestalten wollten?

Während einer gründlichen Renovierung in Zusammenarbeit mit den Essener Denkmalbehörden entstand die Idee, die uralten Gewölbe der Öffentlichkeit mit einer Gastronomie zu erschließen. Der mittelalterliche Brunnen mit kristallklarem Wasser, welches damals das Überlegen der dortigen Bewohner sicherte, prägt das Ambiente.  Seit Neuestem hat die Elsässer Winstub“ dort eröffnet. Wo früher ein Hufschmied sein Handwerk betrieb, soll nun dieses besondere Kleinod den bunten Reigen der Kettwiger Besonderheiten bereichern.

Noch ein Wunsch für die Zukunft?

Natürlich als erstes bei bester Gesundheit zu bleiben, aber auch, dass sich die Elsässer Winstub gut entwickelt und hier in Kettwig zu einem Ort der Begegnung in historischem Ambiente wird.

Herr Stiehler, wir freuen uns, dass Sie sich zeit für uns genommen haben und bedanken uns für das Gespräch.

Das Interview führte Marion Breuer

Netzwerktreffen „Kettwiger Feste neu gedacht“

Am 26.09. trafen sich auf Einladung des HVV und KettIns ca 40 Vertreter Kettwiger Vereine und Institutionen im Forum auf der Höhe. Das zentrale Thema des Abends: die Idee eines Kettwiger Heimatfestes.

Worum geht es? Kettwig bietet einen umfassenden Festekalender. Das erste Netzwerktreffen hatte allerdings deutlich gemacht: Es ist an der Zeit, über die Art einiger Feste nachzudenken und Änderungen vorzunehmen. Warum? Die Feste leiden an Profilverlust, sie haben einen zum Teil austauschbaren Charakter bekommen. Jedes Fest sollte aber ein unverwechselbares Profil haben. Gesucht wird ein Mehr an Authentizität, Bürgerbeteiligung, Profil.

Neukonzeption eines Kettwiger Heimatfestes

Im kommenden Jahr soll es Premiere haben: das Kettwiger Heimatfest. Ein Fest, bei dem sich alle Kettwiger Vereine und Akteure einbringen können. Vereine präsentieren sich und ihr Angebot in phantasievoller Form, evtl. eine ganze Woche lang. Am Sonntag gibt es lange Tafel in der Altstadt; Vereine, Firmen, Freundeskreise können eine Tafel mieten und dort picknicken und feiern; flankiert von Walkacts oder Wandelmusik. Das Heimatfest soll Anfang Juni stattfinden, es bindet damit zugleich die Klangspur mit ein, die 10jähriges Jubiläum feiert. Auch die „Meile“ wird voraussichtlich in das Heimatfest integriert.

Alle Akteure sind nun eingeladen, ihre möglichen Beiträge zum Heimatfest 2020 in der nächsten Zeit zu überlegen und vorzuschlagen. Also: Sportveranstaltungen und -Präsentationen, Konzerte, Lesungen, Mitmachangebote, Kinderaktionen etc. – gerne mit Phantasie. Soll der Beitrag an einem Wochentag stattfinden oder am Wochenende? Wer zeichnet verantwortlich? Wer dazu etwas einreichen möchte, schreibe bitte eine  kurze Skizze per Email an marx@nordis.biz.

Eine „Soko Feste“ aus HVV und KettIn + Klangspurteam wird die Vorschläge sammeln und ein Gesamtkonzept entwickeln; vorauss. im Februar wird es ein weiteres Netzwerktreffen im großen Kreis geben. HVV aktuell hält Sie natürlich auf dem Laufenden!

HVV aktiv – Führung durch das Aalto-Theater am 29.11.2019

Der HVV-Aktiv-Kreis informiert:

Im Sommer haben wir das Haus der Geschichte in Essen besucht und dort die Ausstellung „Essen – Geschichte einer Großstadt im 20. Jahrhundert“. Wir sahen Dokumentationen über das Kaiserreich bis heute und erhielten einen umfassenden Überblick über die Essener Geschichte der letzten 100 Jahre. Ein Besuch dorthin lohnt sich.

Der HVV-Aktiv-Kreis lädt zum 29.11.2019 um 14.30 Uhr zu einer Führung durch das Aalto-Theater ein. Eine Führung, die insbesondere auch für Teilnehmer, deren Mobilität eingeschränkt ist, gut geeignet ist. In einem zweistündigen Rundgang werden nicht nur die architektonischen Besonderheiten des 1988 erbauten Theaters gezeigt, sondern es wird auch einen Blick hinter die Kulissen und in die Werkstätten geben . „Wie lange dauert es, bis ein Stück zur Aufführung kommt? Wer arbeitet hinter den Kulissen? Welche verantwortungsvollen Aufgaben verstecken sich hinter dem Berufsbild eines Inspizienten? Und …und… und…“ Es erwarten Sie also zahlreiche Informationen und Anekdoten über die Geheimnisse eines Opernabends.

Zum Ende, gegen 16.30 Uhr können Sie gerne an der kostenlosen Veranstaltung „It’s Teatime“ teilnehmen“. Treffpunkt: 14.15 Uhr am Eingang des Aalto-Theaters, die Kosten betragen pro Person 10,– €. Es können Fahrgemeinschaften gebildet oder gemeinsam öffentliche Verkehrsmittel genommen  werden. Anmeldungen nimmt das Kettwiger Reisebüro entgegen.

Was ist sonst noch geplant?

Im Januar ist eine Führung durch das Schloss Borbeck geplant, im März eine Tour durch fünf Kirchen in der Essener Innenstadt und im Mai wollen wir noch einmal das Schloss Landsberg besichtigen. Einzelheiten dazu werden in den nächsten HVV-Aktuell-Heften bekanntgegeben.

Vorankündigung Reisen

Der Heimat- und Verkehrsverein plant schon die nächsten Fahrten:

Die Weihnachts-Tagesfahrt führt uns am 18.12.2019 zu Stimmungsvollen Stunden bei „Clemens August“ im schönen Ascheberg im Münsterland. Die besinnliche Weihnachtsfeier im Hotel Restaurant  Clemens-August gibt all dem einen gemütlichen, zauberhaften Rahmen in adventlichem Ambiente – Weihnachtsstimmung garantiert!  –

Im Februar, nämlich vom 9.2. bis 16.2.2019, wenn es hier noch kalt und ungemütlich ist, machen wir uns auf nach Zypern, um ein umfassendes Bild von der vielfältigen „Insel der Sonne und der Götter“ zu bekommen. Wir entdecken das gastfreundliche Zypern mit seiner mehr als 9.000-jährigen Geschichte.

Für Rückfragen und Anmeldungen steht Ihnen das Kettwiger Reisebüro gern zur Verfügung.

Südpolen – Schlesien vom 11.08. – 18.08.2019

Den HVV zog es erneut zu unseren polnischen Nachbarn. Pünktlich fuhren wir gen Osten und unser erstes Ziel war Krummhübel(Karpacz) im Riesengebirge. Kurz hinter der Grenze gab es im Bus den ersten Wodka, hier noch einmal für alle zum Aufschreiben Żołądkowa Gorzka.

Bei sternenklarem Himmel zeigte sich die Schneekoppe (1603 m ) von ihrer besten Seite. Am nächsten Morgen versteckte sich die Kirche Wang zunächst in dichtem Nebel. Durch die fachkundige Reiseleiterin aufmerksam gemacht, konnten wir diese einzige Stabkirche außerhalb Norwegens – ohne einen Nagel, völlig aus Holz gebaut, mit Drachenköpfen aus der Wikingerzeit – wertschätzen. Nach diesem Vortrag verließen wir die Kirche, der Himmel riss auf und spektakuläre Wolkenformationen zeigten sich über der weiten schlesischen Ebene.

Unser nächstes Ziel war die Friedenskirche in Schweidnitz (Swidnica). Eine protestantische Fachwerkkirche imInneren Barockstil mit unschätzbaren Kunstwerken versetzte uns ins Staunen. Zu Recht ein UNESCO – Weltkulturerbe. Gegend Abend erreichten wir Dwor Sierakow – unsere Herberge; ein liebevoll und aufwendig hergerichteter Herrensitz, bekannt auch für die heimische, feinere polnische Küche, in der alles frisch zubereitet wurde. Man war stolz slow food zu servieren.

Der folgende Tag galt Krakau – der alten Krönungsstadt Polens und heimlichen Hauptstadt. Eine ausführliche Besichtigung des Wawels stand an und wir konnten uns von der vorbildlich restaurierten Altstadt einfach nicht sattsehen.

Unser nächster Ausflug führte uns am darauffolgenden Tag in die Hohe Tatra nach Zakopane. Ein quirliger beliebter Ort bei Touristen und insbesondere bei Wintersportlern. Vom Bus aus durchstreiften wir die Landschaft entlang der Dunajec bis hin zur Erzengel-Michael-Kirche von Debno – ein weiteres UNESCO – Weltkulturerbe. Diese Kirche wurde völlig aus Lärchenholz in gotischem Stil des 15. Jh. erbaut. Die Wandmalereien sind Zeugnis der alten polnischen Kultur.

Der UNESCO – Weltkulturerbe–Liste nicht genug fuhren wir am nächsten Tag in das Salzbergwerk von Wielizcka. Zunächst galt es, die über 800 Stufen hinabzusteigen und dann wanderten wir durch die ehemaligen Salzstollen. Höhepunkt war die wunderschöne Kapelle, mit in Salzgestein gehauenen sakralen Skulpturen. Abends wurde uns in einem rustikalen Restaurant polnische traditionelle Küche serviert unter anderem Suppe im Brot und dazu leckeres polnisches Bier. Der Wódka war uns bereits vertraut.

Nun galt es am nächsten Morgen Abschied zu nehmen von Dwor Sierakow – Oppeln (Opole) wartete auf uns. Auch hier waren wir von dem liebevoll restaurierten Marktplatz angetan und zu Mittag gab es polnische Piroggen. Unser Ziel des Tages war Breslau (Wroclaw). Kaum eine andere Stadt steht so für das Schicksal zwischen Deutschland und Polen. Diese Stadt mit sehr langer und wechselhafter Tradition ist heute Sinnbild der Deutsch-Polnischen Aussöhnung. Unserer Reiseleiterin war es ein Anliegen, uns dies bei einer ausführlichen Stadtbesichtigung zu verdeutlichen. Die Aula Leopoldina war einer der Höhepunkte, sie wurde 1728 bis 1732 zu Ehren des Gründers der Universität zu Breslau, des Römisch-deutschen Kaisers Leopold I erbaut. Entspannung fanden wir bei einer Bootsfahrt auf der Oder.

An die Eindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse werden wir alle sicherlich noch lange mit Freude zurückdenken.

Hartmut Albrecht

Auf den Spuren der Oranier

Dillenburg – die Stadt der Oranier und Herborn das „Nassauische Rothenburg“ war das Ziel der Tagesfahrt am 5.9.2019.

Betritt man die guterhaltene Altstadt, fällt sofort der Wilhelmsturm auf, der im Jahr 1875 an der Stelle des Schlosses erbaut wurde und heute Wahrzeichen Dillenburgs ist. Der Turm soll an Wilhelm von Oranien erinnern, der „Vater“ der Niederlande, er wurde in Dillenburg geboren. Dillenburg war Stammsitz des oranischen Zweiges des Hauses Nassau. Doch die Stadt bietet mehr als Oranier, als „Lebendiges Museum“ rund um das Pferd gilt das Hessische Landgestüt. In den 60er Jahre wurde in der Stadt noch ein Hochofen betrieben. Nach dem großen Stadtbrand (1723) entstand der Fachwerkbau von Georg Ludwig Hartig, in dem die erste, von ihm gegründete deutsche Forstschule eingerichtet wurde. Aber ohne Oranier geht in Dillenburg gar nichts. Eine besonders herausragende Sehenswürdigkeit ist die evangelische Stadtkirche. Im Chorraum befindet sich die Grablege des Hauses Nassau-Dillenburg, aus dem das niederländische Königshaus hervorgegangen ist.

Nach so viel Historie ging es in das nur 8 km entfernte Herborn – eine Perle unter den Fachwerkstädten. Sie zeichnet sich durch eine geschlossene historische Altstadt mit vielen Baudenkmalen aus acht Jahrhunderten aus, die zu den besterhaltenen mittelalterlichen Stadtanlagen Deutschlands gezählt wird. Mit einem Stadtplan ausgestattet konnte jeder die malerischen Winkel selbst erkunden. Manche entspannten bei Kaffee und Kuchen, bummelten durch die vielseitigen Geschäfte, andere wieder genossen die Sonne – sogar in einem Strandkorb nahe dem Markplatz.

Es war eine gelungene Fahrt.

Hartmut Albrecht

Zwei Tagesfahrten mit dem HVV: Biggesee im schönen Sauerland und Appeltern in den Niederlanden

Die Tagesfahrt des HVV´s führte an einem Sonnentag zunächst an den Biggesee, weiter nachWinterberg im schönen Sauerland und endete an der Ruhrquelle. Mit rund 150 Million Kubikmeter Wasser zählt der Biggesee  zu einem der größten Stauseen Deutschlands. Eine ruhige Schifffahrt auf dem See mitten im Naturpark des Ebbegebirges kam  bei den Teilnehmer/innen gut an.

Weiter ging es nach Winterberg, eine Perle mitten im Sauerland nicht weit entfernt vom Kahlen Asten. Die Zeit wurde genutzt interessante Geschäfte, nette Cafés und Restaurants zu besuchen. Gut gelaunt ging es weiter zur Ruhrquelle, einige Teilnehmerinnen wanderten dorthin. Ein schöner Tag ging zu Ende und entspannt fuhren alle mit dem Bus zurück nach Kettwig.

An einem schönen Samstagmorgen im Juli ging es von Kettwig Richtung Holland nach Appeltern (Nähe Nijmegen). Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen konnten die 200 Schaugärten im größten Ideengarten Europas erkundet werden. Auf über 22ha hat vor 30 Jahren das Abenteuer „Garten“ begonnen. Der Slogan lautet auch “ übertragen sie die Inspirationen auf ihren eigenen Garten“. Neben Staudengärten, Festivalgärten, ökologische Wildgärten, Heilkräutern und Malen mit Pflanzen wird die Anregung ,seinen eigen Garten zu gestalten, noch von Garteneinrichtungen und Skulpturen unterstützt. Sogar Gartenarchitekten helfen bei der Planung, am Wochenende sogar kostenlos. In vier Restaurants wird dem Besucher Platz zur Rast geboten. Viele in der Anlage befindliche Ruheplätze laden zum Verweilen ein. Die vielen Eindrücke müssen noch verarbeitet werden. Angeregte Gespräche über das Gesehene wurden im Bus auf der Heimfahrt weitergeführt. Einige Teilnehmer/innen kauften auf Pflanzen/Geräte im Gartencenter. Ein gelungener Tag ging zu Ende.

Aufruf – wer spielt den Bettler beim Martinszug?

Auch in diesem Jahr findet wieder der Martinszug statt, und zwar am 9. November 2019. Es werden wieder viele Kinder erwartet. St. Martin und auch das Pferd haben wir bereits, was fehlt, wäre jemand, der den Bettler spielen könnte. Falls jemand daran Spaß hätte, möchten wir bitten, dass er/sie  sich bitte per E-Mail (info@hvv-kettwig.de) , direkt bei Herrn Pöhler (mavetra@t-online.de) oder im Kettwiger Reisebüro meldet.

Vorankündigung: Offenes Singen im Alten Bahnhof am 13. Oktober 2019

Es ist schon zur Tradition geworden, dass wir uns zu einem gemeinsamen Singen im Bahnhof treffen. Der Heimat- und Verkehrsverein Kettwig e.V. lädt hiermit für Sonntag, den 13. Oktober 2019 um 16.00 Uhr zum offenen Singen zum Herbstbeginn ein.

Sie wissen natürlich bereits, dass man heute vielfach von singendem Glück oder Glücksgefühlen spricht, die beim Singen erreicht werden, da die Atmung intensiv aktiviert, die Lungen sich weiten können und insbesondere das Zwerchfell angeregt wird. Deshalb ist auch ein Singen im Chor geteiltes Glück. – Wie immer liegen die Liedertexte zum Mitsingen vor. Ein solcher Nachmittag mit Volksliedern ist nachweislich gesund und schafft eine frohe Stimmung.

Eingeladen ist jedermann und der Eintritt ist frei.