Am 9. Juli 2026 richtete der HVV den 3. FeierabendTreff bei bestem Wetter aus. Der Platz füllte sich schon gegen 17.00 Uhr. Die Sonne schien, aber es war trotzdem noch angenehm. Wieder war für alle möglichen Getränke gesorgt, wobei es schon schwierig war, die Getränke so eiskalt zu erhalten. Manche Eisstücke im Weinglas halfen dabei! Das tat aber der wirklich guten Stimmung keinen Abbruch. – Gegen den Hunger halfen dieses Mal wieder die köstlichen Waffeln vom Bürgerbus Kettwig und der AWO und ein Bratwurststand mit Currywurst und Pommes! Alle Helfer waren mit viel Spaß bei der Sache! Gegen 21.00 Uhr klappte es super mit dem Auf- und Abräumen, so dass die Fußballfreunde sogar noch pünktlich zum Spiel Frankreich : Marokko vor dem Fernseher Platz nehmen konnten.
Dass es in diesem Jahr im Juni so heiß wurde, war nicht vorauszusehen. Trotzdem stand die Busfahrt zur Landesgartenschau in Neuss auf dem Programm des HVV, verbunden mit einem Besuch der kleinen hübschen Stadt Zons.
Es war so heiß, dass die kleine HVV-Gruppe der einzige Besucher des neuen und schön angelegten Parks war. Im Schatten der Bäume konnte man es gerade noch aushalten. Anfangs schlenderten wir noch durch die schönen Nutzgartenanlagen und erfreuten uns an den Stangenbohnen, wo die Stangen den Gartenzaun ersetzten. Auch die bunten Blumen am Anfang begeisterten uns. Je mehr wir jedoch in den Park gingen, desto mehr große Rasenflächen ohne Bäume / Schatten erwarteten uns, und daher war schnell klar, das nächste Restaurant war unseres. In dem Zelt war eine große Blumenshow aufgestellt mit riesigen Hortensien und Orchideen. Aber auch Hüte !!! und Gartenaccessoires gab es zu kaufen.
Auf die Frage eines Gastes nach einem Frühstück kam die Antwort: Jetzt noch??? Es war 11.15 Uhr !!! und nicht überfüllt. Also gab es einen erfrischenden Salat. Der Rest begnügte sich mit Kaffee oder Wasser.
In der Landesgartenschau gab es noch Teile der Rennbahn zu sehen, die gut integriert war. Gegen Mittag war es so unerträglich heiß, dass einige den Park verließen um in die Stadt zu gehen. Der Markt war nur 500 Meter entfernt. In der schönen Innenstadt von Neuss konnte man prima unter alten Bäumen oder Pavillons sitzen und die Stadt war überall mit bunten Blumen geschmückt. Man hatte fast den Eindruck, dass es außerhalb der LGS mehr blühende Blumen gab, als drinnen. Es war kein Problem den Park zu verlassen und wieder rein zu kommen. Auf dem Rückweg in den Park am Westend sahen wir Dampf aus einem Gebäude aufsteigen. Wir dachten erst, es würde brennen, bis uns der Ordner am Eingang darauf aufmerksam machte, dass es ein Kunstwerk sei und es Wassernebel überm Dach war, der uns alle paar Minuten erfrischen sollte. Wir haben es natürlich ausprobiert. Schön war’s !
Nun hatten wir genug Sonne und Park und begaben uns zum Ausgang, wo wir auch alle Teilnehmer – leicht erschöpft, aber guter Stimmung wiedertrafen und fuhren nach Zons. Als erstes stürmten wir die Eisdiele an der alten Stadtmauer – sehr idyllisch gelegen und nett mit Blumen und Figuren dekoriert. Einige hatten den Eingang verpasst und liefen direkt in die Stadt. Eine Stadtbesichtigung war bei dieser Hitze -inzwischen 37 Grad – unmöglich. Es war auch weiter kein Mensch auf der Straße. Eigentlich ist das ganze kleine Örtchen mit seinen teilweise schmalen Gassen, den gut erhaltenen Häusern und den Denkmalen aus dem Mittelalter sehenswert. Die Rheinauen und die Umgebung von Zons laden zu langen Spaziergängen ein. Nur nicht heute.
Nachdem die halbe Gruppe – Eis gekühlt – die schöne Eisdiele verlassen hatte und Richtung Stadt ging, sahen wir schon den Rest in einem netten Biergarten im Schatten sitzen . Große Freude und Begeisterung über ein frisches alkoholfreies Bierchen oder….. und ein Wiedersehen mit alten Bekannten aus Kettwig, als hätte man sich Jahre nicht gesehen.
Eins kann man sagen, auch wenn eine Tour nicht so läuft, wie gewünscht oder geplant, der Stimmung macht es keinen Abbruch. Wir hatten einen sehr netten Tag – ein Treffen mit Freunden. Keiner hat gemeckert, keiner hat geklagt. Am Ende war es doch wunderschön.
Eine kleine Gruppe von 15 Personen nahm das Angebot des HVV an, die Insel aus Feuer und Eis mit dem Kreuzfahrtschiff meinSchiff zu erkunden. Keiner wusste, was auf uns zu kam. Wir wussten nur, bei uns scheint die Sonne und es wird endlich Sommer und wir fahren in die Kälte. Die Wettervoraussage war nicht erbaulich. Max. 10 Grad, Regen und Wind. Gefühlt kälter!
Nun ja, lassen wir uns überraschen. Von einem wunderbaren Sonnenuntergang begleitet fuhr das Schiff an Hamburg vorbei Richtung Invergordon / Schottland, zum 1. Halt.
Nun lagen 2 Seetage vor uns bis wir einen Zwischenstopp in Schottland in Invergordon einlegten. Wir erkundeten das Schiff und abends traf man sich in der Diamantbar zum Cocktail und netten Gesprächen.
In Invergordon fuhren wir mit dem Bus nach Inverness, zum Fluss Ness und anschließend zum See, um das Ungeheuer von Loch Ness zu sehen. Aber wie das so ist, es ist menschenscheu und tauchte nicht auf. Die Städtchen sind schön mit farbenfrohen Wandgemälden an den Häusern und schönen Gärten. Wir besuchten auch das Cawdor Castle mit den wunderschönen Parkanlagen.
Natürlich durfte in Schottland auch ein Besuch der Whiskybrennerei nicht fehlen. Führung und Verkostung inclusive.
Nach einem weiteren Seetag erreichten wir Reykjavik, wo wir einen Aufenthalt von 2 Tagen hatten. Am ersten Tag machten wir allein eine Erkundungstour durch die Stadt, sahen die bunte Regenbogenstraße und die berühmte Halggrimskirkja. Auch das Opernhaus von Reykjavik ist sehenswert. Sehr groß für so eine relativ kleine Stadt.
Am nächsten Tag machten wir eine geführte Tour, den golden Circle. Es ging erstmal hoch in die Berge. Der Wind pfiff uns um die Ohren, es nieselte und fühlte sich an wie kleine eisige Nadelstiche im Gesicht.
Viele meinten, sie hätten noch nie so gefroren! Aber der Blick auf den riesigen Wasserfall Gullfoss ließ alles schnell vergessen. Es ist einfach überwältigend.
Wir sahen auch die große Spalte zwischen den Kontinentalplatten Europa und Amerika. Mit einem Bein konnten man in Europa stehen, mit dem anderen Bein in Amerika. Da sich die Platten jährlich um 2 cm auseinander bewegen, wird man das in einigen Jahren nicht mehr schaffen. Nur schwindelfreie konnten dort in die Tiefe schauen und Fotos machen.
Anschließend besuchten wir das Geysirgebiet, heiße Wasserfontänen schossen aus der Erde, an vielen Stellen brodelte und dampfte es! Es war gewaltig, schön und unnahbar, denn es ist heiß !
Danach fuhren wir in einen kleinen Wald, wo ein Picknickplatz errichtet worden war. Wir hatten alle Lunchpakete vom Schiff mitgenommen und machten eine kleine, schöne Rast. Unsere Reiseführerin war überrascht, denn so was kannte sie auch noch nicht.
Am nächsten Tag hieß es Abschied nehmen von Reykjavik und auf nach Akureyri. Auch hier hatten wir einen Landausflug gebucht: der wunderschöne Norden: Myvatn See (Mückensee), wo es zum Glück noch keine Mücken gab, Godafoss Wasserfall, Naturbäder. Es ging an beeindruckenden Lavafeldern vorbei mit bizarren Felsformationen und Höhlen zum Geothermalgebiet Hverir mit den blubbernden, nach Schwefel riechenden (!) Schlammbecken.
Wir hatten einen sehr netten Reiseführer, der auch gut deutsch sprach: Erwin.
Unterwegs gab er Informationen zur Natur und Kultur, zum Leben mit Elfen und Trollen, Bräuchen zum Weihnachtsfest und zum freien Leben der Islandpferde. Es gibt IslandPFERDE und ShetlandPONYS ! Nie darf ein Islandpferd Pony genannt werden. Und hat ein Pferd einmal die Insel verlassen, darf es nie wieder die Insel betreten. Absoluter Schutz von Seuchen, das absolut streng eingehalten wird.
Leider klärte er uns auch über die Gletscherschmelze und die Veränderung der Natur auf.
Nun mussten wir uns abends auch von diesem herrlichen Ort verabschieden, Ein Seetag lag vor uns. Was wir nicht wussten, dass es ein Tag mit pottendickem Nebel war. Die Sicht war enorm dicht, so dass der Kapitän alle 2 Minuten das Nebelhorn ertönen ließ. Er entschuldigte sich dafür, aber so sind die Vorschriften. Die ganze Nacht und den ganzen Tag .
Kurz vor den Orkney Inseln klarte es endlich auf und man konnte auch wieder auf das Oberdeck.
Die letzte Station waren die Orkney Inseln, wo natürlich der Besuch des Rings of Brodgar, eines weltberühmten Steinkreises aus dem 3. Jahrtausend vor Chr. auf dem Programm stand. Der Steinkreis hat einen noch größeren Durchesser als Stonehenge und wird von Monolithen, die zwischen 2,1m und 4,7m hoch sind, gebildet. Die Busfahrt führte an der Küste entlang, zwischen Wiesen mit vielen Schafen und Lämmern, Rindern, bunten Blumen, der kleinen Insel Brough Head, die jedoch nur bei Ebbe zu erreichen ist, wieder zurück nach Kirkwall.
Der letzte Seetag gehörte noch mal der Gruppe. Wir trafen uns zu einem geplanten Frühstück im Esszimmer mit Blick auf das Meer. Wir schauten im Theater die Verabschiedung der Crew an mit Gesangstalenten, von denen wir sagten, warum steht der am Sicherheitscheck und nicht auf der Bühne. Es war ergreifend.
Ganz zum Schluss trafen sich alle auf Deck 3,4 und 5 – das ganze Schiff plus Crew und Shanty Chor. Es wurden Liederzettel verteilt und alle sangen zusammen Shantys. Eine bessere Stimmung zum Abschluss hätte es nicht geben können.
Allen Teilnehmern hat diese Urlaubsfahrt auf dem ausgesprochen komfortablen Kreuzfahrtschiff mit den vielen angebotenen Aktivitäten an den Seetagen ausnehmend gut gefallen. Trotz der Größe des Schiffes traf sich die Gruppe auf Veranlassung der HVV-Vorsitzenden Christine Broders jeden Abend und nutzte die Gelegenheit, gemeinsam zu planen, gemütlich gemeinsam zu essen und zu plaudern.
Wieder mit dem pünktlichen Zug in Kettwig angekommen, blieben zum Abschied noch 10 Teilnehmer zu einem gemütlichen Abschlussessen im alten Bahnhof Kettwig.
Eins ist klar: Wir haben Lust auf die nächste Fahrt – in den kalten Norden 😊
Kettwig ist ein besonderer Stadtteil – lebendig, grün, mit viel Gemeinschaft. Damit das auch in Zukunft so bleibt, möchte der HVV Kettwig gemeinsam mit jungen Familien neue Ideen entwickeln.
Deshalb laden wir euch herzlich ein zum Workshop:
Dein Kettwig. Dein Ding.
HVV Next Generation
27. Juni
11:00–13:00 Uhr
Fachwerkhaus an der Kirche St. Josef
Es geht um Fragen wie:
Was wünschen sich Familien in Kettwig?
Welche Aktivitäten wären spannend?
Wie kann Gemeinschaft heute funktionieren?
Denkbar ist vieles: Familienaktionen, Natur & Umwelt, gemeinsame Unternehmungen, Nachbarschaft, Kultur oder einfach gute Ideen für den Stadtteil. – siehe oben Ergebnisoffenheit!
Kinderbetreuung ist organisiert.
Wir würden uns freuen, wenn ihr dabei seid und eure Perspektive einbringt.
Frisch aufgelegt: Der Heimat- und Verkehrsverein Kettwig (HVV) hat seine beliebten Rundwanderwege A1 bis A4 komplett überarbeitet und neu als handliche Wanderflyer herausgegeben. Gleichzeitig wurde die zentrale Wanderinformationstafel am Mühlengraben renoviert und inhaltlich auf den aktuellen Stand gebracht – mit Unterstützung des Sauerländischen Gebirgsvereins (SGV). Die vier Rundwege führen auf abwechslungsreichen Strecken durch die Kettwiger Altstadt, entlang der Ruhr und hinauf in Wälder, auf Höhen und zu historischen Orten.
Dass Wandern derzeit wieder einen besonderen Aufschwung erlebt, zeigt sich auch in Kettwig. Der große Zuspruch beim Tag der Steige hat eindrucksvoll vor Augen geführt, wie sehr Menschen die unmittelbare Natur, Bewegung und neue Perspektiven auf die eigene Heimat schätzen.
Die vier Wege bieten für unterschiedliche Interessen und Konditionen passende Touren: vom gemütlichen Spaziergang am westlichen Leinpfad (A1) über die aussichtsreiche Runde über die Rötsch (A2), die Schlösserroute rund um Landsberg (A3) bis zur großen Runde durch den Kettwiger Stadtwald (A4). Alle Touren starten am Mühlengraben und verbinden Naturerlebnis mit Geschichte und lokalen Besonderheiten.
Begleitet wurde das Kartenprojekt im HVV maßgeblich von Hartmut Albrecht, der die Gruppe der Gästebetreuer leitet und die Überarbeitung der Inhalte aktiv vorangetrieben hat. Die Gestaltung der Flyer und der Infotafel übernahm Susanne Rettich von der Agentur Nordis und für die handwerkliche Umsetzung der erneuerten Informationstafel sorgte die Schreinerei Wagener.
„Kettwig hat eine außergewöhnlich abwechslungsreiche Landschaft direkt vor der Haustür – mit Ruhr, Wald, Höhenzügen und historischen Orten. Wir möchten Lust machen, diese Wege neu oder wieder zu entdecken“, so Hartmut Albrecht.
Die neuen Flyer sind über den HVV im Kettwiger Reisebüro und bei den Gästebetreuern sowie bei der Tourismusinformation der Stadt Essen erhältlich. Außerdem können sie unter kettwig.eu/wandern heruntergeladen werden. Die aktualisierte Wanderinformation am Mühlengraben dient zugleich als zentraler Ausgangspunkt für alle vier Rundwege.
Im März wurde der Spieleabend vom HVV ins Leben gerufen – und er erfreut sich großer Beliebtheit. Reinhard Pfriem hat sehr viele Spiele, die er mitbringt, damit man die Möglichkeit hat, auch mal etwas Neues auszuprobieren. Aber selbstverständlich können auch eigene Spiele mitgebracht werden. Den Teilnehmern macht es sehr viel Spaß. Leider stößt der HVV-Büroraum im Rathaus schon an die Kapazitätsgrenzen, es wurde sehr voll und dadurch war natürlich auch der Lärmpegel beachtlich.
Deshalb wird jetzt im Steinweg im Raum der Freien evangelischen Gemeinde gespielt.
Wichtig: Im Juni wird ausnahmsweise nicht am 3. Montag des Monats, sondern urlaubsbedingt am Montag, den29. Juni 2026 ab 18.30 Uhr im Steinweg. Wir freuen uns auf Mitspieler!
Die Essener Marketing Gesellschaft hatte zum fröhlichen Mitwandern am Tag der Steige eingeladen, und zwar gab es verschiedene Wege, die an Kettwig vorbei zu den Schlössern oder Richtung Werden führten, oder einen Teil des Panoramasteiges und natürlich zwei Routen durch Kettwig und die nächste Umgebung. Natürlich wollte da der HVV nicht fehlen. Die Gästebetreuer standen wie an jedem Sonntag, so auch am Tag der Steige an der Mühlengrabenbrücke. Aber dieses Mal gab es keine Radkarten, sondern es lagen Wanderkarten aus und natürlich Süßigkeiten, damit der Blutzuckerspiegel nicht sackte! Nebenan war die Stempelstelle eingerichtet, wo die Wanderer, die als Ziel die Stadt Kettwig hatten, einen Stempel abholen konnten. Der andere HVV Stand war direkt am Ruhrbogen – ebenfalls neben einer Stempelstelle und verteilte Infos und natürlich auch Traubenzucker und Süßigkeiten.
Die kleine HVV-Wandergruppe, die schon seit einem Jahr monatlich mit Fritz die Umgebung Kettwigs durchwandert, traf sich am Märchenbrunnen. Das 1. Ziel war zunächst die Stempelstelle an der Straußenfarm, von dort aus wurde entlang des Rutherbaches gewandert, am Reiterhof Kettwig vorbei bis zu den 12 Aposteln. Hier konnten die Wanderer in Ruhe eine schöne Pause machen und neue Kraft tanken. Wer wollte, konnte mit dem Bus zurück nach Kettwig fahren oder an der Ruhr entlang zurücklaufen. Das Wetter war wunderbar, die Sonne lachte und alle kamen wohlbehalten in Kettwig an. – Ein schöner Tag!
Natürlich wurde auch nach dem Tag der Steige mit Fritz gewandert! Am 20. Mai wurden die Wanderschuhe geschnürt und die kleine Wandergruppe machte sich auf zum Märchenbrunnen! Fritz den Wanderweg 4 veranschlag. Zunächst führte der Weg an der Ruhr entlang, am Kattenturm ging es den Berg hinauf Richtung Schmachtenbergfriedhof Leider erschwerten die matschigen Wege das Fortkommen, also ging es zurück zum Abenteuerspielplatz und zum H2O, wo sich alle gemütlich zusammensetzen konnten! Die nächste Wanderung findet am 17. Juni 2026 statt, Treffpunkt ist der Märchenbrunnen um 11.00 Uhr. Bitte schon mal vormerken!
Der HVV lädt alle Mitglieder zur diesjährigen Hauptversammlung ein. Diese findet am Dienstag, 16. Juni 24 um 18:30 Uhr im Petershof, Hauptstraße 138-140, statt. Herzlich willkommen!
Es ist wieder soweit: auch in diesem Frühjahr bietet der Heimat- und Verkehrsverein Kettwig wieder eine öffentliche Führung durch den Kettwiger Skulpturenpark an.
Termin: Samstag, 11.04. 2026,
Treffpunkt: 15.00 Uhr, am Märchenbrunnen (Hauptstraße/Ecke Schulstraße)
Ticketpreis: 5 €
Auf einem rund zweistündigen Rundgang stellt der Architekt Heinz Schnetger elf Skulpturen des 20. und 21. Jahrhunderts, ihre Entstehungsgeschichte, ihre Künstler und deren Lebenswege vor. Der Bogen ist weitgespannt vom Bauhäusler Werner Graeff bis zum aktuell an der Dresdener Hochschule für Bildende Kunst lehrenden Bildhauer Carl Emanuel Wolff. Erläutert werden unterschiedliche Stilrichtungen, Materialien und Möglichkeiten der Betrachtung. Wer oder was sind Breklosku und Hagassini? Was hat ein Gedicht von Heinrich Heine mit dem Weberbrunnen und der kritischen Bürgerschaft von Kettwig zu tun?
Und natürlich wird auch die kürzlich eingeweihte Skulptur „Fisch vermählt“ vorgestellt.
Der Rundgang bietet eine entspannte Gelegenheit, über die Kunstwerke und die Wirkung von Kunst im öffentlichen Raum ins Gespräch zu kommen. Und als Begleitung im Hintergrund immer dabei: die malerische Kettwiger Altstadt und die Ruhr mit Wehr und Stausee.
Neben dieser öffentlichen Führung bietet der HVV nach Absprache auch individuelle Gruppenführungen mit bis zu 20 Personen an. Fragen Sie gerne an unter : stadtfuehrung@hvv-kettwig.de
Das neue HVV-Magazin ist da, wieder mit vielen Berichten aus dem Vereinsgeschehen – und natürlich mit den aktuellen Reiseangeboten. Hier kann es auch online gelesen werden. Viel Spaß!
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