Autor: User-02-Fabian

Heimatfest 18.6.2022

Das wird ein Fest! Mit der langen Tafel durch die Altstadt wollen wir ein neues Festformat ausprobieren: Unkommerziell, experimentell und mit der einladung an alle Kettwiger Vereine und Akteure, sich einzubringen.

Im Mittelpunkt steht dabei eine lange Tafel mit bis zu 300 Biertischgarnituren, die sich durch die ganze Kettwiger Altstadt zieht. Hier können sich Bürger, Vereine, Familien, aber auch Firmen und Gastronomen gegen eine kleine Gebühr Tische reservieren und an diesen picknicken, spielen, Freunde und Kunden treffen etc.

Flankiert von Walkacts oder Wandelmusik, unter anderem dargebracht durch die Kettwiger Schulen und Musikschulen. Zum Programm des Heimatfestes gehört ebenfalls eine Aufführung des Kindertheaterstücks „Master of Desaster“ auf dem Rathausplatz im rahmen der Kettwiger Kindertheatertage des alten Bahnhofs. Auch die ehemalige „Meile“ des Heimatvereins Kettwig (HVV) soll in reduzierter Form hier integriert werden.

Insgesamt also ein Fest von Kettwigern für Kettwiger und ihre Gäste, bei dem die Begegnung und die lokale Identität im Mittelpunkt stehen. Mehr Informationen über die Teilnahmemöglichkeiten hier in Kürze!

Feierabendtreff

An jedem zweiten Donnerstag der Sommermonate Mai bis September lädt der HVV zum entspannten Feiberabendtreff auf dem Rathausplatz ein. Bei einem kühlen Getränk und leckerem Happen kann man hier den Feierband genießen. Mit Bekannten klönen, der Musik lauschen, einfach relaxen: wir freuen uns auf Euch!

Termine 12. Mai, 9. Juni, 8. Juli, 12. August und 8. September., jeweils 16 – 21 Uhr

Kettwiger Montagsgespräche

Am 16. Mai starten wir – gemeinsam mit dem Petershof – ein neues Veranstaltungsformat, die „Kettwiger Montagsgespräche“. Hier werden wir zweimal im Jahr Themen aufgreifen, die viele Bürgerinnen und Bürger beschäftigen. Dazu werden wir Fachreferenten einladen, Planer von der Stadtverwaltung zum Beispiel, uns informieren lassen und diskutieren. Den Anfang macht am 16.5. das Thema „Lust und Frust beim Denkmalschutz. Im Herbst folgt ein Abend über die geplante Sanierung der Ruhrbücke.

Ina Hanemann, Leiterin der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Essen

Wenn Gebäude mit eigenem Charakter stark verändert oder abgerissen werden sollen, sorgt das oft für lebhafte öffentliche Diskussionen. Schnell erschallt dann auch der Ruf nach der Denkmalschutzbehörde. Doch was kann und darf – und was will der Denkmalschutz eigentlich? Wie sieht das Ganze aus der Perspektive der Verantwortlichen aus? Welche Möglichkeiten des Eingreifens gibt es, wo sind die Hände gebunden? Ina Hanemann, Leiterin der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Essen, gibt beim ersten „Kettwiger Montagsgespräch“ einen Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen des Denkmalschutzes. Beim anschließenden Podiums- und Saalgespräch wird der langjährige Ortskurator der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, der Kettwiger Dr. Werner Sitzler, seine Erfahrungen mit einbringen.