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25. April Offene Stadtführung

Im April beginnt für die Stadtführer die Sommersaison. Ulrich Stiehler, vielen bekannt als Pfarrer der evangelischen Kirche, übernimmt die offene Stadtführung am 25.04. um 16 Uhr. Startpunkt ist der Märchenbrunnen (Hauptstraße / Ecke Schulstraße). Der Rundweg dauert ca. 1 ½ bis 2 Stunden.

Die Veranstaltung ist für Einzelpersonen oder Familien gedacht. Sie kostet 5 € pro Person und man muss sich nicht anmelden.

Größere Gruppen oder Freundeskreise buchen bitte eine eigene, separate Führung. Hierbei können Sie selbst den Termin wählen. Anfragen unter stadtfuehrung@hvv-kettwig.de oder 02054 922658

Stammtisch von Hölzken auf Stöcksken

Der Ausschuss Geschichte und Museum des Heimat- und Verkehrsvereins Kettwig lädt am 8. April ab 18 Uhr zum Stammtisch ein. Treffpunkt ist das Gastschiff „Thetis“ am Promenadenweg 18.

In lockerer Runde besteht die Gelegenheit zum Austausch über Orts- und Familiengeschichte sowie aktuelle Themen aus dem Stadtteil. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

11. April: Öffentliche Führung durch den Skulpturenpark Kettwig

Es ist wieder soweit: auch in diesem Frühjahr bietet der Heimat- und Verkehrsverein Kettwig wieder eine öffentliche Führung durch den Kettwiger Skulpturenpark an.

Termin: Samstag, 11.04. 2026,

Treffpunkt: 15.00 Uhr, am Märchenbrunnen (Hauptstraße/Ecke Schulstraße)

Ticketpreis: 5 €

Auf einem rund zweistündigen Rundgang stellt der Architekt Heinz Schnetger elf Skulpturen des 20. und 21. Jahrhunderts, ihre Entstehungsgeschichte, ihre Künstler und deren Lebenswege vor. Der Bogen ist weitgespannt vom Bauhäusler Werner Graeff bis zum aktuell an der Dresdener Hochschule für Bildende Kunst lehrenden Bildhauer Carl Emanuel Wolff. Erläutert werden unterschiedliche Stilrichtungen, Materialien und Möglichkeiten der Betrachtung. Wer oder was sind Breklosku und Hagassini? Was hat ein Gedicht von Heinrich Heine mit dem Weberbrunnen und der kritischen Bürgerschaft von Kettwig zu tun?

Und natürlich wird auch die kürzlich eingeweihte Skulptur „Fisch vermählt“ vorgestellt.

Der Rundgang bietet eine entspannte Gelegenheit, über die Kunstwerke und die Wirkung von Kunst im öffentlichen Raum ins Gespräch zu kommen. Und als Begleitung im Hintergrund immer dabei: die malerische Kettwiger Altstadt und die Ruhr mit Wehr und Stausee.

Neben dieser öffentlichen Führung bietet der HVV nach Absprache auch individuelle Gruppenführungen mit bis zu 20 Personen an. Fragen Sie gerne an unter : stadtfuehrung@hvv-kettwig.de

Termin: Samstag, 11. April 2026,

Treffpunkt: 15.00 Uhr am Märchenbrunnen

Ticketpreis: 5 €

28. März 2026 Öffentliche Nachtwächterführung

Zum letzten Mal in diesem Winterhalbjahr startet unsere Nachtwächterin Gunild Scheid am 28.03 um 19:15 Uhr ihre Runde durch Kettwigs Altstadt und erzählt dabei aus der Geschichte unseres liebenswerten Ortes. Mit Mantel, Hut, Leuchte und Hellebarde erwartet sie ihre Gäste am Märchenbrunnen (Hauptstraße / Ecke Schulstraße).

Die Veranstaltung ist für Einzelpersonen oder Familien gedacht. Sie kostet 5 € pro Person und man muss sich nicht anmelden.

Größere Gruppen oder Freundeskreise buchen bitte eine eigene, separate Führung. Hierbei können Sie selbst den Termin wählen. Anfragen unter stadtfuehrung@hvv-kettwig.de oder 02054 922658

Stammtisch von Hölzken auf Stöcksken

Der Ausschuss Geschichte und Museum des Heimat- und Verkehrsvereins Kettwig lädt am 11. März um 18 Uhr herzlich zum Stammtisch in die Pizzeria Portofino (Hauptstraße 108 / Ecke Kirchfeldstraße) ein. Sie sind wie immer willkommen, sich in lockerer Runde über Themen der Orts- und Familiengeschichte auszutauschen. Selbstverständlich kommen auch aktuelle Ereignisse aus unserem Stadtteil zur Sprache. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Einladung zum offenen Singen mit dem HVV

Der Volksliederkreis des HVV lädt auch in diesem Jahr wieder zum öffentlichen Frühjahrssingen ein. Es wird langsam Frühling, die ersten Frühblüher trauen sich, die Sonne lacht und wechselt sich noch ein wenig mit Schnee ab, aber die ersten Vögel zwitschern und freuen sich! In der Hoffnung, dass viele Leute Lust bekommen, zu singen und zu trällern, findet das offene Singen, zu dem jeder eingeladen ist, in diesem Jahr am

22. März 2026 im Petershof statt.

Einlass ist ab 15.00 Uhr, es gibt Kaffee und Kuchen und ab 16.00 Uhr wird gesungen! Liedertexte sind vorhanden!

Inzwischen hört und liest man ja immer mehr, dass Singen sehr gesund ist! Die Lungen werden positiv beeinflusst, das Immunsystem wird gestärkt und es macht einfach viel Spaß!! Und den wollen wir uns nicht entgehen lassen!

Einladung zum Spieleabend

Es gab ihn schon einmal, den Spieleabend im HVV. Den wollen wir wieder aufleben lassen. Wir beabsichtigen, an jedem 3. Montag im Monat einen Spieleabend im HVV-Büro zu machen. Spiele sind vorhanden. Leiten wird diesen Spieleabend Reinhard Pfriem, der selbst sehr gern spielt , die Spiele erklären wird und auch hilfreich zur Seite stehen will. Selbstverständlich können Interessenten auch gerne eigene Spiele mitbringen.

Den 1. Spieleabend wollen wir am

16. März 2026, beginnend um 18.30 Uhr im HVV-Büro (neues Rathaus, 1. Etage) veranstalten. Ende ca. 20.30 /21.00 Uhr

Wegen des besseren Planens und der Übersichtlichkeit wäre es sehr gut, wenn Sie sich telefonisch anmelden. Eingeladen sind alle Altersgruppen!

Bitte zunächst bei R. Forstmann anmelden:

Tel: 02054 84195 oder

Handy: 015229 580300

Buch-Neuerscheinung lässt das „alte Kettwig“ erstehen

„Grießbrei und Granatensplitter“ heißt eine Kettwiger Neuerscheinung, in der der bekannte Kettwiger Peter A. Killmann seine Kindheit in den 30er und 40er Jahren in sehr persönlichen Erinnerungen schildert. In seiner mit zahlreichen Fotos versehenen Zeitreise in das Kettwig vor neun Jahrzehnten lebt zugleich eine Vergangenheit auf, deren Spuren man heute noch vielfach in Kettwig findet.

In dem Buch geht es nicht nur um die – kurzweilig geschriebenen – Kindheitserinnerungen von Peter A. Killmann, sondern es ist auch ein Rückblick auf das „alte“ Kettwig, der interessante Vergleiche zum heutigen Kettwig erlaubt: Was gab es damals noch nicht, was gab es damals auch schon? Was hat sich alles verändert?

Peter A. Killmann ist in Kettwig nicht nur als Geschäftsführer des ehemaligen metallverarbeitenden Betriebes MARKILL in der Emil-Kemper-Straße bekannt. Als Vorsitzender des Vereins Bürgerrecht versuchte er zusammen mit seinen Mitstreitern, die Eingemeindung Kettwigs nach Essen zu verhindern. Zugleich war Killmann als langjähriger Vorsitzender des Vereins für Luftsport Kettwig und etliche Jahre als Presbyter im Leitungsgremium der evangelischen Kirche tätig. Neben seiner Arbeit für das Familienunternehmen engagierte sich Peter Killmann ehrenamtlich regional und bundesweit im Bereich der Wirtschaft.

„Grießbrei und Granatensplitter“ spannt den Bogen von einer unbeschwerten Kindheit, in der oft Grießbrei auf den Tisch des Hauses kam, zu den angstbesetzten Kriegstagen und -Nächten mit Luftangriffen und Granatensplittern, die im Hause Killmann beinahe ein schreckliches Unglück verursacht hätten.                                                                       

Peter A. Killmann, „Grießbrei und Granatensplitter“, Hummelshain-Verlag 2026, 112 Seiten, 22 Euro, ISBN 978-3-910971-417. Erhältlich im örtlichen Buchhandel und bei www.hummelshain.eu.

Buchvorstellung im Petershof

Das Buch „Grießbrei und Granatensplitter“ wird am Donnerstag, 19. März 2026, um 19.30 Uhr im Petershof, Hauptstraße 13 – 140, vorgestellt. Der Kettwiger Journalist Wolfgang Hollender interviewt Peter A. Killmann auf der roten Couch zu seinem Buch. Gleichzeitig wird eine multimediale Zeitreise, die so im Buch nicht möglich ist, das Gespräch untermalen. Anmeldungen sind unbedingt mit Angabe der Personenzahl erforderlich unter hummelshain@nordis.biz oder über das Formular auf der Verlagsseite.

Kettwiger Rück- und Ausblicke

Im Januar lud die Kettwiger Stadtgesellschaft zum Neujahrsempfang ein. Zu der Kettwiger Stadtgesellschaft gehören der HVV, der Kettwiger Bauverein, der alte Bahnhof und KettIn. Die Bürgermeisterin Julia Jakob griff in ihren Grußworten die große Bedeutung des Ehrenamtes auf, denn in Kettwig wäre vieles ohne die Arbeit der Ehrenamtlichen nicht zu erreichen. – Frau Kipphardt sprach das Bauprojekt am Schmachtenberg an und forderte, dass die Werte Kettwigs als Gartenstadt erhalten werden müssen. Positiv ist jedoch, dass endlich die Schule am Mintarder Weg gebaut wird und dass evtl. endlich die Parkpalette am Alten Bahnhof in Angriff genommen wird.

Herr Marx lud auf die sog. rote Couch ein, die Teilnehmer, Frau Christine Broders vom HVV, Hans-Joachim Hess vom Bauverein, für Kettin Frau Stephanie Klein und für den Alten Bahnhof Heinz Schnetger stellten sich vor, äußerten ihre Wünsche für das neue Jahr und berichteten über Aktivitäten im vergangenen Jahr.

Frau Broders freute sich, dass die Kettwiger Feste erfolgreich waren und sehr gut angenommen wurden, dass der HVV pünktlich zum 40-jährigen Bestehen des Skulpturenparks auch die zweite Skulptur, nämlich „Fisch vermählt“ einweihen konnte. Sie verwies noch einmal auf die gesamte Bandbreite des HVV und gab ihrer Hoffnung Ausdruck, dass die Mitgliederzahl erhöht und evtl. sogar verjüngt werden kann.

Herr Hess verwies auf die Schwierigkeiten, die die Sanierung und der Neubau von Wohnungen mit sich bringen. Klimaziele und die CO2-Reduzierung und immer neue Regelungen erschweren die Arbeit des Bauvereins, dem immerhin 600 Wohnungen gehören.

Frau Klein hofft, dass KettIn sich stabilisiert hat, dass die Feste, die natürlich auch viel Arbeit machen, gut angenommen werden. Sie hofft auf weitere Mitarbeit und Unterstützer und berichtet, dass KettIn jetzt einen Stammtisch ins Leben gerufen hat.

Das Programm des alten Bahnhofs erfreut sich großer Resonanz sowohl als Kulturbetrieb und auch als Reha- und Sportbetrieb berichtete Herr Schnetger. Gleichzeitig forderte er dazu auf, den alten Bahnhof zu besuchen und das vielfältige Programm zu nutzen.

Nach einem leckeren Imbiss wurde die Zeit genutzt, sich auszutauschen, gute Ideen und Vorschläge zu vertiefen, sich näher kennenzulernen oder einfach nur zu plaudern. Musikalisch begleitet wurde der Neujahrsempfang von der Gruppe Galakti , denen ein besonderer Dank und Lob gebührt.

Fotos: Kosmas Lazaridis