Zum letzten Mal in diesem Winterhalbjahr startet unsere Nachtwächterin Gunild Scheid am 28.03 um 19:15 Uhr ihre Runde durch Kettwigs Altstadt und erzählt dabei aus der Geschichte unseres liebenswerten Ortes. Mit Mantel, Hut, Leuchte und Hellebarde erwartet sie ihre Gäste am Märchenbrunnen (Hauptstraße / Ecke Schulstraße).
Die Veranstaltung ist für Einzelpersonen oder Familien gedacht. Sie kostet 5 € pro Person und man muss sich nicht anmelden.
Größere Gruppen oder Freundeskreise buchen bitte eine eigene, separate Führung. Hierbei können Sie selbst den Termin wählen. Anfragen unter stadtfuehrung@hvv-kettwig.de oder 02054 922658
Der Ausschuss Geschichte und Museum des Heimat- und Verkehrsvereins Kettwig lädt am 11. März um 18 Uhr herzlich zum Stammtisch in die Pizzeria Portofino (Hauptstraße 108 / Ecke Kirchfeldstraße) ein. Sie sind wie immer willkommen, sich in lockerer Runde über Themen der Orts- und Familiengeschichte auszutauschen. Selbstverständlich kommen auch aktuelle Ereignisse aus unserem Stadtteil zur Sprache. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Der Volksliederkreis des HVV lädt auch in diesem Jahr wieder zum öffentlichen Frühjahrssingen ein. Es wird langsam Frühling, die ersten Frühblüher trauen sich, die Sonne lacht und wechselt sich noch ein wenig mit Schnee ab, aber die ersten Vögel zwitschern und freuen sich! In der Hoffnung, dass viele Leute Lust bekommen, zu singen und zu trällern, findet das offene Singen, zu dem jeder eingeladen ist, in diesem Jahr am
22. März 2026 im Petershof statt.
Einlass ist ab 15.00 Uhr, es gibt Kaffee und Kuchen und ab 16.00 Uhr wird gesungen! Liedertexte sind vorhanden!
Inzwischen hört und liest man ja immer mehr, dass Singen sehr gesund ist! Die Lungen werden positiv beeinflusst, das Immunsystem wird gestärkt und es macht einfach viel Spaß!! Und den wollen wir uns nicht entgehen lassen!
Es gab ihn schon einmal, den Spieleabend im HVV. Den wollen wir wieder aufleben lassen. Wir beabsichtigen, an jedem 3. Montag im Monat einen Spieleabend im HVV-Büro zu machen. Spiele sind vorhanden. Leiten wird diesen Spieleabend Reinhard Pfriem, der selbst sehr gern spielt , die Spiele erklären wird und auch hilfreich zur Seite stehen will. Selbstverständlich können Interessenten auch gerne eigene Spiele mitbringen.
Den 1. Spieleabend wollen wir am
16. März 2026, beginnend um 18.30 Uhr im HVV-Büro (neues Rathaus, 1. Etage) veranstalten. Ende ca. 20.30 /21.00 Uhr
Wegen des besseren Planens und der Übersichtlichkeit wäre es sehr gut, wenn Sie sich telefonisch anmelden. Eingeladen sind alle Altersgruppen!
„Grießbrei und Granatensplitter“ heißt eine Kettwiger Neuerscheinung, in der der bekannte Kettwiger Peter A. Killmann seine Kindheit in den 30er und 40er Jahren in sehr persönlichen Erinnerungen schildert. In seiner mit zahlreichen Fotos versehenen Zeitreise in das Kettwig vor neun Jahrzehnten lebt zugleich eine Vergangenheit auf, deren Spuren man heute noch vielfach in Kettwig findet.
In dem Buch geht es nicht nur um die – kurzweilig geschriebenen – Kindheitserinnerungen von Peter A. Killmann, sondern es ist auch ein Rückblick auf das „alte“ Kettwig, der interessante Vergleiche zum heutigen Kettwig erlaubt: Was gab es damals noch nicht, was gab es damals auch schon? Was hat sich alles verändert?
Das Haus im Kimpel 9 nach dem Bombentreffer.Die Eisenbahnbrücke wurde von den deutschen Truppen auf dem Rückzug aufgrund von Hitlers Nero-Befehl („verbrannte Erde“) gesprengt.Die Pestalozzischule stand damals auf dem Gelände des heutigen Theodor-Heuss-Gymnasiums.Familie Killmann vor dem Sommerhaus, Peter rechts. Peter A. Killmann heute.Das Buch erscheint im Hummelshain Verlag
Peter A. Killmann ist in Kettwig nicht nur als Geschäftsführer des ehemaligen metallverarbeitenden Betriebes MARKILL in der Emil-Kemper-Straße bekannt. Als Vorsitzender des Vereins Bürgerrecht versuchte er zusammen mit seinen Mitstreitern, die Eingemeindung Kettwigs nach Essen zu verhindern. Zugleich war Killmann als langjähriger Vorsitzender des Vereins für Luftsport Kettwig und etliche Jahre als Presbyter im Leitungsgremium der evangelischen Kirche tätig. Neben seiner Arbeit für das Familienunternehmen engagierte sich Peter Killmann ehrenamtlich regional und bundesweit im Bereich der Wirtschaft.
„Grießbrei und Granatensplitter“ spannt den Bogen von einer unbeschwerten Kindheit, in der oft Grießbrei auf den Tisch des Hauses kam, zu den angstbesetzten Kriegstagen und -Nächten mit Luftangriffen und Granatensplittern, die im Hause Killmann beinahe ein schreckliches Unglück verursacht hätten.
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Peter A. Killmann, „Grießbrei und Granatensplitter“, Hummelshain-Verlag 2026, 112 Seiten, 22 Euro, ISBN 978-3-910971-417. Erhältlich im örtlichen Buchhandel und bei www.hummelshain.eu.
Buchvorstellung im Petershof
Das Buch „Grießbrei und Granatensplitter“ wird am Donnerstag, 19. März 2026, um 19.30 Uhr im Petershof, Hauptstraße 13 – 140, vorgestellt. Der Kettwiger Journalist Wolfgang Hollender interviewt Peter A. Killmann auf der roten Couch zu seinem Buch. Gleichzeitig wird eine multimediale Zeitreise, die so im Buch nicht möglich ist, das Gespräch untermalen. Anmeldungen sind unbedingt mit Angabe der Personenzahl erforderlich unter hummelshain@nordis.biz oder über das Formular auf der Verlagsseite.
Herr Marx lud auf die sog. rote Couch ein, die Teilnehmer, Frau Christine Broders vom HVV, Hans-Joachim Hess vom Bauverein, für Kettin Frau Stephanie Klein und für den Alten Bahnhof Heinz Schnetger stellten sich vor, äußerten ihre Wünsche für das neue Jahr und berichteten über Aktivitäten im vergangenen Jahr.
Frau Broders freute sich, dass die Kettwiger Feste erfolgreich waren und sehr gut angenommen wurden, dass der HVV pünktlich zum 40-jährigen Bestehen des Skulpturenparks auch die zweite Skulptur, nämlich „Fisch vermählt“ einweihen konnte. Sie verwies noch einmal auf die gesamte Bandbreite des HVV und gab ihrer Hoffnung Ausdruck, dass die Mitgliederzahl erhöht und evtl. sogar verjüngt werden kann.
Herr Hess verwies auf die Schwierigkeiten, die die Sanierung und der Neubau von Wohnungen mit sich bringen. Klimaziele und die CO2-Reduzierung und immer neue Regelungen erschweren die Arbeit des Bauvereins, dem immerhin 600 Wohnungen gehören.
Frau Klein hofft, dass KettIn sich stabilisiert hat, dass die Feste, die natürlich auch viel Arbeit machen, gut angenommen werden. Sie hofft auf weitere Mitarbeit und Unterstützer und berichtet, dass KettIn jetzt einen Stammtisch ins Leben gerufen hat.
Das Programm des alten Bahnhofs erfreut sich großer Resonanz sowohl als Kulturbetrieb und auch als Reha- und Sportbetrieb berichtete Herr Schnetger. Gleichzeitig forderte er dazu auf, den alten Bahnhof zu besuchen und das vielfältige Programm zu nutzen.
Nach einem leckeren Imbiss wurde die Zeit genutzt, sich auszutauschen, gute Ideen und Vorschläge zu vertiefen, sich näher kennenzulernen oder einfach nur zu plaudern. Musikalisch begleitet wurde der Neujahrsempfang von der Gruppe Galakti , denen ein besonderer Dank und Lob gebührt.
Der Heimat- und Verkehrsverein Kettwig e.V. vertreten durch Nachtwächter- und Stadtführer*innen werden Ihnen mehr über die Geschichte des „Dorfes“ am Ruhr-Ufer erzählen. Nutzen Sie die Chance und Sie werden Augen machen, Kettwiger Geschichte auf den Punkt gebracht.
Am letzten Samstag im Januar um 17:30 Uhr startet unsere Nachtwächterin Gunild Scheid ihre Runde durch Kettwigs Altstadt und erzählt dabei aus der Geschichte unseres liebenswerten Ortes. Mit Mantel, Hut, Leuchte und Hellebarde erwartet sie ihre Gäste am Märchenbrunnen (Hauptstraße / Ecke Schulstraße).
Die Veranstaltung ist für Einzelpersonen oder Familien gedacht. Sie kostet 5 € pro Person und man muss sich nicht anmelden.
Größere Gruppen oder Freundeskreise buchen bitte eine eigene, separate Führung. Hierbei können Sie selbst den Termin wählen. Anfragen unter stadtfuehrung@hvv-kettwig.de oder 02054 922658
Zuerst richtete der HVV mit den Kirchen, UNESCO und KettIn das diesjährige Adventsdorf aus. Die Stände verteilten sich auf drei Orte_. Zusätzlich eingebunden waren natürlich die Geschäfte der Hauptstraße und der Kirchfeldstraße. Ein wunderschöner Tannenbaum schmückte den Märchenbrunnen, gestiftet von Frau Horn und aufgestellt und geschmückt von den Firmen Freudenreich, Solle und Kirsch. Ihnen allen danken wir herzlich! Das untere Baum-Drittel blieb für die Schulen und Kindergärten frei, die Kinder konnten selbst ihre schön gebastelten Gegenstände aufhängen.
Sterne markierten den Rundweg durch die Altstadt und Mini-Sterne konnten an den Verkaufsständen gesammelt und auf Karten aufgeklebt werden, sie berechtigten am Sonntagnachmittag zur Teilnahme an der Verlosung. Die Veranstalter hatten ein vielfältiges Programm zusammengestellt: in allen Kirchen fanden Konzerte statt, z. B. mit dem Gospel- und Posaunenchor. Die Orchester der Schmachtenbergschule und des Theodor-Heuss-Gymnasiums traten auf, die Musikschule und das Kettwiger Bach-Ensemble. Für Kinder war der Winterspielplatz der freien evangelischen Gemeinde geöffnet. Ein Weihnachtsmusical, von Kindern gespielt, ein Krippenspiel, eine Märchenlesung und das Kamishabi-Erzähltheater stimmten die Kinder auf die Adventszeit ein. Am ukrainischen Stand trat ein Chor des Landes auf und sang Weihnachtslieder, unter anderem auch unser schönes Lied „Stille Nacht“, sogar auf Deutsch. Amüsante Weihnachtsgeschichten waren bei Lesungen zu hören. – Natürlich war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt, denn an allen drei Plätzen gab es gastronomische Spezialitäten und warme Getränke. Der HVV hatte in diesem Jahr nicht nur Glühwein, sondern auch Reibekuchen im Repertoire. Die Verkaufsstände boten Kreatives für die Weihnachtszeit an, natürlich hatten auch die Mitglieder von UNESCO und der KfD viele schöne Dinge für die Bazare gezaubert. Viele Besucher nutzen das Angebot und bummelten durch die Stadt, denn der Sonntag war verkaufsoffen. die Sonne schien, es war eine Freude, durch das Adventsdorf zu schlendern. Inzwischen ist auch die Aktion „Wünschebaum“ beendet, die Senioren freuten sich über die schönen bunten Geschenke und erfüllten Wünsche.
Auch andere Städte lockten mit Weihnachtsmärkten. Der HVV hatte sich in diesem Jahr für Aachen entschieden und bot eine Busfahrt an. Zuerst stoppten wir am Werksverkauf von Lindt. Ein überwältigendes Angebot an Schokoladen, Nikoläusen, Pralinen und anderen Leckereien erwartete uns und wir hatten Zeit, einiges für die Weihnachtsteller zu besorgen. Danach widmeten wir uns dem Weihnachtsmarkt rund um den Kaiserdom. Die wunderschön geschmückten und beleuchten Stände hatten alles, was das Herz begehrt, Gebasteltes, Schmuck und allerlei Feines zu Probieren. Es wurden nicht nur Aachener Printen in allen Geschmacksrichtungen und Größen angeboten, es gab französisches Nougat und allerlei französische Würste, Plätzchen, Gegrilltes und Gebratenes und natürlich viele gute Getränke! Mittendrin der herrliche Aachener Dom, der ein wenig zum Ausruhen und Besinnen einlud. Das Rathaus hatte seine Tore geöffnet, die schönen Häuser rund um das Rathaus und den Dom waren angestrahlt und bildeten eine sehenswerte Kulisse. Voll bepackt ging es zurück nach Kettwig – es war ein schöner Tag!
Caecilia (Cilly) Kogler ist gestorben. Viele Kettwiger kannten sie, zunächst durch ihre Arbeit bei der BEK, aber später vor allem durch ihre Tätigkeit beim HVV. Caecilia Kogler war lange Zeit als Geschäftsführerin und später noch als Vorstandsmitglied im HVV tätig. Sie war immer zur Stelle, wenn es darum ging, die Belange des HVV zu unterstützen. So organisierte sie die HVV-Stände sowohl auf den Kettwiger Weihnachtsmärkten als auch auf der Kettwiger Meile, war für die administrativen Aufgaben, die ein Verein so mit sich bringt, zuständig. Sie kümmerte sich um die Mitglieder, arbeitete eng mit dem Kettwiger Reisebüro zusammen, betreute und plante die HVV-Reisen. Sie erfreute sich großer Beliebtheit. Als es noch erlaubt war, Blumen an den Rathausfenstern aufzustellen, pflanzte und pflegte sie die Blumen und sorgte für die ausreichende Bewässerung sowohl der Balkonkästen als auch der großen Kübel auf dem Bürgermeister-Fiedler-Platz. – Als sie nach fast 20 Jahren immer mehr Ämter niederlegte, ernannte die HVV-Gemeinschaft sie zum Ehrenmitglied, dankte ihr für die geleistete Arbeit und wünschte ihr alles Gute. Sie blieb jedoch noch in den Ausschüssen Stadtführungen- auch deren Koordination-, Ausschuss Kunst-Kultur-Ortspflege, hier auch das Gebiet der Ruhrperlen. – 2021 zog sie sich ganz aus der Arbeit beim HVV zurück, um familiäre Aufgaben zu übernehmen. Große Worte lagen Caecilia Kogler nie, sie war und blieb immer bescheiden und zurückhaltend. Wir sind traurig darüber, dass sie nun ihre letzte Reise angetreten hat, aber dankbar für die gemeinsame Zeit und wir werden sie stets in guter Erinnerung behalten.
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